Schulgeschichte im Überblick

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Im 2. Weltkrieg war das 1928/29 errichtete neue Schulgebäude der Kreuzbergschule an der Münsterstraße nahezu völlig zerstört worden.

 

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Nur das alte Schulgebäude aus dem Jahre 1897/98 stand noch für Unterrichtszwecke zur Verfügung.

Festfolge zur Eröffnung

Ostern 1947: Teilung der Kreuzbergschule in zwei Schulbezirke

Wegen der ständig steigenden Schülerzahl wurde die Kreuzbergschule geteilt:

Der Schulbezirk südlich der Münsterstraße behielt den  Namen Kreuzbergschule, der Schulbezirk nördlich der Münsterstraße erhielt den Namen Clemens-August Schule.

Kreuzbergschule:               12 Klassen mit 627 Kindern (Klassen 1 - 8)

Clemens-August-Schule:     14 Klassen mit 765 Kindern (Klassen 1 - 8)

Schichtunterricht:                  vormittags 9.00 Uhr bis 13.45 Uhr

                                             nachmittags 14.00 Uhr bis 18.45 Uhr

 

Feierliche Eröffnung der Clemens-August-Schule:  29. Oktober 1947


Schuljahr 1949/50:  Neuaufteilung der Clemens-August und Kreuzbergschule

Die Schulbezirksgrenzen wurden für beide Schulen aufgehoben. Die Clemens-August-Schule wurde als  "Knabenschule" weiter von Herrn Rektor Drees geleitet, die Kreuzbergschule erhielt als "Mädchenschule" eine Rektorin, Frl. Bergmann.

Die Lehrkräfte beider Schulen wurden entsprechend zugeteilt: die Lehrerinnen zur Kreuzbergschule, die Lehrer zur Clemens-August-Schule

Oktober 1952: Einweihung der Kreuzbergschule

Für die Kreuzberg- und die Clemens-August-Schule standen bisher in der alten Schule 8 und in der Fildekenschule 4 Räume zur Verfügung. Die 24 Klassen beider Schulen wurden in Wechselschicht unterrichtet, die wöchentlich getauscht  wurde. Nachdem die Kriegstrümmer beseitigt waren, wurde die Kreuzbergschule an gleicher Stelle neu errichtet.  Der daneben liegende Altbau erhielt den Namen Clemens-August-Schule. Sie erhielt im Neubau zwei zusätzliche Klassenräume, so dass der Schichtunterricht zum größten Teil abgebaut werden konnte.

Juni 1960: Schulleiterwechsel an der Clemens-August-Schule

Nachdem Herr Rektor Drees wegen Erreichung der Altergrenze in den Ruhestand versetzt wurde, übernahm der Lehrer Klemens Brinkmann  kommissarisch die Verwaltung der Rektorstelle.

Im Heutings-Esch sollte ein neues Gemeindezentrum mit Kirche und Schule entstehen. Zu diesem Zweck erfolgte die  Ausschreibung eines Ideenwettbewerbs.

Oktober 1963: Einweihung der neuen Clemens-August-Schule im "Heutings-Esch"

tl_files/img/galerie/schulchronik/St-paul1.jpgAus dem Ideenwettbewerb für das Gemeindezentrum im "Heutings-Esch" wurden die Vorschläge von Herrn Professor Gottfried Böhm (Köln) für den Neubau einer neuen Kirche und Schule ausgewählt. Der Neubau der Schule begann im Herbst 1962. Für die St. Paul Kirche wurde am 25.04.64 der Grundstein gelegt.

Am 8.11.1963 wurde der 1. Bauabschnitt der neuen Schule an der Breslauer Straße eingeweiht.

Die Oberklassen verblieben im Altbau an der Münsterstraße.

Da die neue Kirche noch nicht fertig war, wurde am Dienstag, Donnerstag und Sonntag im Flur der Schule die hl. Messe gefeiert.

1966: Neue Schulbezirksgrenzen und Erweiterung der Schule

Clemens August Schule HeuteOstern 1966 wurde ein eigener Schulbezirk für die Clemens-August-Schule eingerichtet. Er deckte sich mit dem Pfarrbezirk St. Paul.

Nachdem der 2. Bauabschnitt im Juli 1966 feierlich eingeweiht wurde, waren nach den Sommerferien endlich alle Klassen der Schule wieder unter einem Dach vereint.

1968:Umwandlung in eine katholische Grundschule

Am 1. 8. 1968 wurde die Clemens-August-Schule entsprechend einem Elternentscheid in eine katholische Grundschule umgewandelt.

Zur Schule gehörten 16 Klassen - 4 davon waren im Altbau an der Münsterstraße untergebracht.

1970: Teilung der Clemens-August-Schule

Nachdem an der Knufstraße die Pestalozzischule neu errichtet worden war, wurde die Clemens-August-Schule geteilt. Auf Wunsch der Eltern wurde die Pestalozzischule als christliche Gemeinschaftsschule eingerichtet.

Beide Schulen teilten sich den alten Schulbezirk. Bei Einschulung bestand Wahlfreiheit.

1986: Schulleiterwechsel

Am 23.07.1986 wurde Rektor Clemens Brinkmann, der die Clemens-August-Schule 26 Jahre lang leitete, in den Ruhestand verabschiedet.

Neuer Schulleiter wurde Alfred Lennartz

1996: Einrichtung der Verlässlichen Halbtagsschule

Wegen der ständig steigenden Nachfrage nach verlässlicher Betreuung der Kinder für die Zeit von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr wurde am 01. 02. 1996 die Verlässliche Halbtagsschule eingerichtet. Träger der Verlässlichen Halbtagsschule war der Förderverein, ab dem 01. 08. 1999 in Verbindung mit KidS.

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2007: Schulleiterwechsel

Am 26.02.2007 wurde Rektor Alfred Lennartz, der die Clemens-August-Schule 20 Jahre lang leitete, in den Ruhestand verabschiedet.

Frau Konrektorin Barbara Schweers übernahm ab dem 01. 02. 2007 kommissarisch die Schulleitung. Die offizielle Einführung erfolgte am 16. 02. 2007